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Erfahrungsberichte von Auszubildenden bei Thomas Cook

Unsere Auszubildenden berichten

An dieser Stelle möchten wir Ihnen jeweils einen Auszubildenden aus jedem Ausbildungsberuf vorstellen, der über seine Erfahrungen in der Ausbildung berichtet.

Es lohnt sich also, mal wieder reinzuschauen...

Natalie, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reisevermittlung 
      
Philipp,
Ausbildung zum Fachinformatiker, Anwendungsentwicklung, 1. Ausbildungsjahr

Anne, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reisevermittlung

Antonia, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reiseveranstaltung, 2. Ausbildungsjahr

Christopher, Ausbildung zum Bachelor of Arts (BA), Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Touristik

Laura, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reiseveranstaltung, 2. Ausbildungsjahr

Natalie, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reisevermittlung

Meine erste Buchung

Ich kann mich noch genau erinnern, wie aufregend meine erste eigene Buchung war. Am 31.10.07 kam ich wie immer um 9.00Uhr in das Büro, dachte es wird ein Tag, wie jeder andere, an dem ich meinen Kollegen beim Beraten über die Schulter gucke.
Doch dann kam alles ganz anders.
Nachmittags kam ein junges Pärchen herein, das ich vom Sehen her kannte. Sie steuerten gleich auf meinen Schreibtisch zu und wollten sich von mir beraten lassen.
Ich erkundigte ich mich nach ihren Vorstellungen und Plänen für die Reise, suchte über unser System ‚AIROB’ verschiedene Angebote für einen Urlaub in der Sonne heraus und zeigte Bilder der verfügbaren Hotels. Ich hatte Glück, dass die zwei sehr entscheidungsfreudig waren. Sie wollten die Fuerteventura-Reise buchen, die ich Ihnen vorgeschlagen hatte. Ich bereitete die Buchung vor und holte dann meine Kollegin dazu, damit sie im entscheidenden Moment der Festbuchung an meiner Seite war. Alles klappte reibungslos!
Ich hielt mein Versprechen für das schöne Zimmer, das ich den Kunden gegeben hatte, schickte während des Aufenthalts noch ein Fax in das Hotel und anschließend eine Postkarte zu ihnen nach Hause. Die beiden waren so angetan von der ganzen Reise, dass sie anschließend vorbeikamen, mir eine Packung Pralinen schenkten und berichteten, was sie alles auf der Insel erlebt hatten.
Dieser Moment war für mich ein ganz besonderer!
Ein schönes Gefühl, dass ich mit der ersten Buchung gleich ein solches Erfolgserlebnis hatte. Für das nächste Jahr haben die Kunden sich vorgenommen eine Reise auf die Seychellen bei mir zu buchen. Auf diesen Tag freue ich mich jetzt schon.

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Philipp, Ausbildung zum Fachinformatiker, Anwendungsentwicklung
1. Ausbildungsjahr

Projektarbeit in der Ausbildung (im 1. Lehrjahr)
In den ersten sieben Monaten meiner Ausbildung in der Thomas Cook AG habe ich gemeinsam mit meinem Azubi-Kollegen bereits spannende Projekte und Aufgaben bearbeitet, die uns immer wieder gefördert und auch gefordert haben.
Die Projekte sowie die Gruppenarbeit sind Schwerpunktthemen in der Ausbildung zum Fachinformatiker und sind ebenfalls im Rahmenplan der IHK aufgeführt. Durch Seminare wurden wir auf die kommenden Aufgaben während der Ausbildung vorbereitet. Sie haben uns geholfen, unsere Fähigkeiten auf Gebieten wie z.B. Java und PowerPoint zu erweitern. Besonders wichtig war ein Seminar über Präsentationstechniken, da der Stand von Projekten immer vorgetragen werden muss. Für viele mag das Präsentieren eine unliebsame Aufgabe sein, doch die Berufsschule sowie das Seminar bei der Thomas Cook AG vermitteln genug Sicherheit, um ein Thema anschaulich vorzutragen. In der Ausbildung finden die einzelnen Abteilungs- und Themenpräsentationen nur vor den Auszubildenden und den verantwortlichen Ausbildern statt. Dies bildet einen kleinen und vertrauten Rahmen, der sich gut zum Üben und Ausprobieren eignet. In der Regel werden zwei Präsentationen pro Jahr gehalten. Ich teile mir ein Büro mit meinem Azubi-Kollegen und wir sind beide bestens ausgestattet mit Laptops, zahlreichen Büroartikeln und Programmen, die wir benötigen, um die Aufgaben zu planen, zu bearbeiten und zu programmieren. Gemeinsam arbeiten wir an kleinen bis mittelgroßen Projekten, die zum Teil in den verschiedenen Abteilungen der Thomas Cook AG  zum Einsatz kommen.
Das gibt uns das Gefühl, dass unsere Arbeit als Azubis schon jetzt honoriert und geschätzt wird. Bei Projekten sind wir aber nicht allein, sondern haben stets Ansprechpartner, die uns bei Fragen und Problemen gerne zur Seite stehen.
Die Ansprechpartner sind Mitarbeiter der jeweiligen Fachabteilung, die das Projekt in Auftrag gegeben hat, um den betrieblichen Ablauf zu verbessern. Das Zusammenarbeiten mit Azubi-Kollegen macht großen Spaß und das Bearbeiten von Projekten ist immer wieder eine neue und abwechslungsreiche Herausforderung.

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Anne, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reisevermittlung               So schön kann arbeiten sein…
Im Mai 2008 hat mich meine Firma Thomas Cook zu einer Azubi-Informationsreise nach Kreta eingeladen. So flog ich Anfang Mai nach Kreta, wo ich am 1.Tag die 48 weiteren Azubis kennen lernte, die mit dabei sein sollten bei der Informationsreise.
Am 2. Tag waren Seminare über die Buchungs-Maske Toma und die Insel Kreta. Der Assistent Resident Manager von Thomas Cook begrüßte uns und erzählte  interessante Details über die Insel. Am Nachmittag fuhren wir dann nach Milatos und nach Agios Nikolaos um uns  2 Hotels anzuschauen. Wir wurden meist in 2 Gruppen aufgeteilt und durch die Hotelanlage geführt. Wir sahen uns verschiedene Zimmertypen an und durften in vielen Hotels das Buffet ausprobieren.
Am 3.Tag  besichtigten wir die Ausgrabungsstätte Knossos und weitere Hotels. Danach fuhren wir in die Hauptstadt Heraklion, erlebten abends einen typischen kretischen Abend und danach ging es zum Night-Life-Besuch nach Chersonissos.
Am 4.Tag ging es morgens gleich zur Besichtigung von 2 Iberostar Hotels. Nachmittags fuhren wir nach Rethymnon, wo wir einen Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt machten. Am späten Nachmittag waren noch mal Seminare angesetzt, wo wir unter anderem einen Vortrag vom Resident Manager hörten. Am Abend gab es ein Spezial-Dinner und am nächsten Tag war dann die Abreise.
Wer meint, dass so eine Inforeise nur zum Urlaub machen da ist, der täuscht sich sehr:
Es ist ein straffer Tagesablauf, wo keine Zeit zum Relaxen oder zum Sonnen bleibt.
So eine Inforeise ist sehr informativ und man lernt das Land und die Hotels sehr gut kennen. Dies hilft einem enorm, wenn man Kunden über das Zielgebiet berät und man ist selbst viel sicherer, wenn es darum geht, Fragen zu klären.
Ich kann eine Inforeise nur empfehlen, wenn man das Land und verschiedene Hotels kennen lernen will, um sie besser verkaufen zu können.


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Antonia, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau, Reiseveranstaltung, 2. Ausbildungsjahr

„Die Schule geht weiter…“

Zu unserer Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau mit dem Schwerpunkt Reiseveranstaltung gehört neben der Praxis in der Zentrale der Thomas Cook AG in Oberursel auch die Theorie in der Julius-Leber-Schule in Frankfurt dazu. 
Im Gegensatz zu manchen anderen Ausbildungsberufen, die teilweise Blockunterricht haben, d.h. beispielsweise 3 Monate Schule und danach 3 Monate im Unternehmen, haben wir zwei mal wöchentlich Berufsschule, momentan mittwochs und freitags, wobei die Unterrichtstage sich pro Lehrjahr und Stundenplan ändern können.
An beiden Schultagen haben wir 6 Schulstunden Unterricht. Mit Thomas Cook ist es so vereinbart, dass wir mittwochs nach dem Unterricht zur Arbeit kommen und freitags nachmittags frei haben.
Der Unterricht ist in verschiedene Lernfelder gegliedert. Hauptsächlich lernen wir viel über die verschiedenen Länder dieser Erde (Lage, Klima, Sehenswürdigkeiten, etc.). Doch der Unterricht beinhaltet noch vieles mehr. Rechnungswesen, Marketing, Englisch, Wirtschaft, Politik und Kundenkommunikation sind weitere wesentliche Lernfelder der Berufsschule.
Klausuren in den einzelnen Lernfeldern werden meistens einmal pro Halbjahr geschrieben.
In diesem Schuljahr haben wir erstmals die Möglichkeit, ein Wahlfach, entweder Spanisch oder Englisch, zu belegen und an dem Test für das KMK-Fremdsprachenzertifikat teilzunehmen.
Die Lehrer der Schule sind nett und unterrichten viele interessante Themen.
Weitere Informationen zu unserer Julius-Leber-Schule findet Ihr im Internet unter
www.julius-leber-schule.de!

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Christopher, Ausbildung zum Bachelor of Arts (BA), Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Touristik

Die Theoriephasen an der BA

Der duale Studiengang zum Bachelor of Arts (BA) mit dem Schwerpunkt Tourismus umfasst neben den sehr interessanten Praxisphasen im Unternehmen auch sechs Theoriesemester an der Berufsakademie Lörrach.
Als Student fühle ich mich dort sehr wohl und gut betreut, so dass das Studieren Spaß macht und nebenbei noch Zeit für Hobbys und Freunde bleibt. Die Vorlesungen finden in verhältnismäßig kleinen Seminargruppen von ca. 25 Studenten statt, so dass zwischen Student und Dozent ein fachlicher und persönlicher Austausch entstehen kann.
Der Studiengang beinhaltet neben den betriebswirtschaftlichen Grunddisziplinen wie z.B. Rechnungswesen, BWL und VWL auch ein breites Spektrum an touristischen Vorlesungen, u.a. Tourismuslehre, Reiseverkehrs- und Destinationsmanagement, die auch sehr abwechslungsreiche Projektarbeit einschließen.
Einen dritten Schwerpunkt bilden die Fremdsprachen, auf die sehr großen Wert gelegt wird. Neben Englisch und Französisch als Pflichtmodule, haben wir  noch die Wahl zwischen Spanisch und Italienisch. Diese Tatsache verdeutlicht auch die internationale Ausrichtung des Studiengangs, die heutzutage in der Tourismusbranche unerlässlich ist. Die Internationalität wird auch durch die enge Zusammenarbeit mit der Partnerhochschule im französischen Colmar und die Möglichkeit eines Auslandssemesters unterstrichen. Hierfür stehen uns Hochschulen in Europa, Amerika und Afrika zur Auswahl an denen wir einen akademischen Aufenthalt wahrnehmen können. Ich persönlich habe mich für ein Austauschsemester an der UCSB in Kalifornien (USA) entschieden und freue mich schon sehr darauf.
Auch zum Leben bietet die Stadt Lörrach neben guten Studienbedingungen einiges. Vor allem die Lage im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz und die Nähe zu Basel bieten  dem „angehenden Touristiker“ viele Möglichkeiten auf Entdeckungstour zu gehen.
Vielleicht könnt ihr euch ja bald selbst davon überzeugen…

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Laura, Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau , Reiseveranstaltung, 2. Ausbildungsjahr

Die Mischung macht´s!

Eintönig, langweilig, uninteressant. Diese Adjektive hört man von vielen jungen Menschen, wenn sie über ihre Ausbildung berichten. Kaffe kochen, Unterlagen kopieren und einfache Aufgaben, gehören für viele Azubis zum Alltag.
Anders die Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau/-mann bei der Thomas Cook AG. Ich wurde zunächst im Service-Center eingesetzt und habe dort einen sehr guten Überblick über die unterschiedlichen Produkte erhalten. Schon nach kurzer Zeit konnte ich aktiv mitarbeiten und es war ein tolles Gefühl das Team unterstützen zu können. Danach durfte ich im Produktmanagement bei Neckermann Family & Parks bei der Katalogproduktion mitwirken. Das besondere daran ist, dass ich viele wichtige Aufgaben bereits selbständig erledigen durfte und die Ausbildungsbeauftragten den Azubis mit viel Vertrauen begegnen. In der darauf folgenden Marketing Abteilung durfte ich kreativ werden und lernte viel über die Vermarktung von Reisen. Wie man hier schon erkennen kann, ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich. Nicht nur die Abteilungen, sogar die Standorte werden gewechselt. So hatte ich am Thomas Cook Service Schalter am Airport in Frankfurt meine ersten persönlichen Kundenkontakte. Die Arbeit dort ist geprägt durch die unbeschreibliche Atmosphäre des Flughafens, macht viel Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Zurück in der Zentrale in Oberursel wurde ich bei den Kreditoren (Buchhaltung) eingesetzt und lernte die kaufmännischen Zusammenhänge, wie zum Beispiel die Abrechnung mit den Hotels kennen. Zur Zeit bin ich im Produktmanagement von Thomas Cook eingesetzt und lerne so die komplette touristische Wertschöpfungskette kennen. Ich freue mich noch auf meinen bevorstehenden Einsatz bei der Condor Flugdienst GmbH in Kelsterbach und auf das Reiseleiterpraktikum.
Die Ausbildung bei der Thomas Cook AG ist der perfekte Einstieg in die Tourismus-Branche, da man einen tiefen Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche der Touristik bekommt und somit mit viel Wissen in die „wirkliche“ Berufswelt einsteigen kann.

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Aktuelle Informationen

Bewerbungen bitte über den "Biographischen Fragebogen" links auf der Seite unter
"Online-Bewerbung 2009".


Bewerbungen 2009

Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 1.9.2009 nehmen wir ab dem 15.9.2008 entgegen.

Aktuelle Informationen und den Zugang zum Biographischen Fragebogen finden Sie ab dem 15.9.2008 hier auf der Seite